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ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

 

1. Allgemeines

Die Auftragnehmerin übernimmt Photoaufträge und daraus resultierende Lieferungen vom Bildmaterial, sowie Bild-Exposees etc. (Auftragsgegenstand) ausschließlich aufgrund der nachstehend aufgeführten allgemeinen Geschäftsbedingungen. Der Auftragsgeber erkennt diese AGB mit der Auftragserteilung an. Abweichende Geschäftsbedingungen des Auftraggebers gelten nur nach schriftlicher Bestätigung durch die Auftragsnehmerin.

 

2. Erfüllung, Gefahrübergang und Kostentragung

Die Fertigung des Auftragsgegenstandes verpflichtet zur Abnahme und Zahlung durch den Auftraggeber; mit ihr geht die Gefahr, insbesondere die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung des Auftragsgegenstandes auf den Auftraggeber über, der auch die Lasten trägt. Die Kosten der Übergabe, der Abnahme und der Versendung nach einem anderen Ort als dem Erfüllungsort trägt der Auftraggeber.

 

3. Mehrwertsteuer

Ausfuhrlieferungen in EU-Ländern sind bei Vorlage der VAT-Nummer von der Mehrwertsteuer befreit. Ausfuhrlieferungen in Drittländern  (außerhalb der EU) sind von der Mehrwertsteuer befreit.

 

4. Vorschuss- und sonstige Zahlungspflicht des Auftraggebers

Der Auftraggeber zahlt zu Beginn der Fertigung des Auftragsgegenstandes einen Vorschuss an die Auftragnehmerin in Höhe eines Drittels des vereinbarten Preises. Der restliche Preis des Auftrages ist mit dem Fertigung des/der Auftragsgegenstandes zur sofortigen Zahlung fällig. Zahlungen sind bar in EUR (_) an die Auftragnehmerin zu leisten.
Schecks und Wechsel werden nur aufgrund besonderer Vereinbarung erfüllungshalber unter Berechnung aller Kosten und Steuern angenommen; für rechtzeitige Vorlegung, Protestierung, Benachteiligung oder Zurückleitung nicht eingelöster Schecks oder Wechsel haftet die Auftragnehmerin nicht. Hat sich die Auftragnehmerin mit unbarer Zahlung einverstanden erklärt, gehen alle Kosten und Gebühren der Überweisung inkl. der der  Auftragnehmerin abgezogenen Bankspesen zu Lasten des Auftraggebers.

 

5. Leistungsverweigerungs- Eigentums, Urheber und Nutzrechte

Die Auftragnehmerin ist nicht verpflichtet, den Auftragsgegenstand vor Bezahlung aller vom Auftraggeber geschuldeten Beiträge herauszugeben. Das Eigentum, das Nutzungsrecht sowie das Urheberrecht, insbesondere das jenige nach § 13 UrhG, bleibt bis zur Erfüllung aller im Zeitpunkt der Fertigung des Auftragsgegenstandes gegen den Auftraggeber bestehenden Forderungen der Auftragnehmerin vorbehalten. Reproduktionen, Vergrößerungen und die elektronische Speicherung der Bilddaten für Archivzwecke des Auftraggebers sind ebenfalls bis zur vollständigen Erfüllung des Preises nicht gestattet. Die Weitergabe von Nachdruckrechten an Dritte bedarf einer vertraglichen Vereinbarung mit der Auftragnehmerin. Soweit vorstehend nicht anders aufgeführt, unterliegt jegliche Nutzung des gelieferten Bildmaterials den Bestimmungen des Urhebergesetzes. Veröffentlichungen der Fotos von Carmen Jasmyn Hoffmann, Ihrer Angestellten, Erfüllungs- oder Verrichtungsgehilfen dürfen nur mit Copyright-Vermerk © by cjhoffmann ausgeführt werden.

 

6. Aufrechnung

Der Auftraggeber kann gegenüber der Auftragnehmerin nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen aufrechnen. Zurückbehaltungsrechte des Auftraggebers sind ausgeschlossen, soweit sie nicht auf demselben Vertragsverhältnis beruhen.

 

7. Verzugsregelungen, Schadensersatz

Befindet sich der Auftraggeber mit einer Zahlung in Verzug, kann die Auftragnehmerin unbeschadet weitergehender Ansprüche Verzugszinsen in Höhe des banküblichen Zinssatzes für offene Kontokorrentkredite verlangen. Mit dem Eintritt des Verzugs werden sämtliche Forderungen der Auftragnehmerin sofort fällig, auch soweit Schecks oder Wechsel angenommen wurden.

Der Auftraggeber hat seine Erwerbung unverzüglich, spätestens 8 Tage nach Fertigung, bei der Auftragnehmerin abzuholen. Gerät er mit dieser Verpflichtung in Verzug und erfolgt eine Abholung trotz Mahnung nicht, kann diese Schadensersatz wegen Verzögerung der Leistung verlangen mit der Maßgabe, dass sie den Gegenstand verkaufen und ihren Schaden in derselben Weise wie bei Zahlungsverzug des Auftraggebers berechnen kann, ohne dass dem Auftraggeber ein Mehrerlös aus dem erneuten Verkauf zustehen. Darüber hinaus schuldet der Auftraggeber im Verzug auch angemessenen Ersatz aller durch den Verzug bedingter Beitreibungskosten gem. Art. 3 Abs. 1 lit. e  Zahlungsverzugslinie.

 

8. Lagerkosten

Ab der Aufnahme lagert der Auftragsgegenstand auf Rechnung und Gefahr des Auftraggebers bei der Auftragnehmerin, die berechtigt, aber nicht verpflichtet ist, eine Versicherung abzuschließen oder sonstige wertsichernde Maßnahmen zu treffen. Sie ist jederzeit berechtigt, den Gegenstand bei einem Dritten für Rechnung des Auftraggebers einzulagern; lagert der Gegenstand bei der Auftragnehmerin, kann diese Zahlung eines üblichen Lagerentgelts (zzgl. Bearbeitungskosten) verlangen.
Für digitale Daten gibt es keine Aufbewahrungspflicht.

 

9. Versendungsgefahr

Jede Versendung des Gegenstandes erfolgt auf Kosten und Gefahr des Auftraggebers, wobei die Auftragnehmerin nach eigenem Ermessen Versandart und Versandmittel bestimmt.

 

10. Reklamation und Nachbesserung

Reklamationen bezüglich des Inhaltes und der Qualität des gelieferten Auftragsgegenstandes sind der Auftragnehmerin innerhalb von 48 Stunden telefonisch bzw. innerhalb einer Woche nach dem Erhalt schriftlich mitzuteilen. Als berechtigte Mängel gelten nur technische Unzulässigkeiten (z.B. Dateifehler oder Bildbearbeitungsmängel sofern diese nicht ausdrücklich Bestandteil des Auftrages sind) die nach dem bisherigen Stand der Technik vermeidbar gewesen wären, nicht jedoch geschmackliche und künstlerische Gesichtspunkte wie zum Beispiel der Farbgebung, Kontraste, Schärfe- oder Blendenvariationen und die gesamtkünstlerischen Kompositionen.

Sollte der Auftrag und das daraus resultierende Bildmaterial aufgrund von unvorhersehbaren technischen Widrigkeiten (z.B. fehlerhafte Filmentwicklung im Fachlabor, defektes Aufnahmegerät etc.) nicht zustande gekommen sein, so wird die Auftragnehmerin von jeglicher Haftung befreit. Der Auftrag wird, soweit es zeitlich und örtlich möglich ist, durch die Auftragnehmerin ohne eine zusätzliche Honorarforderung wiederholt. Dem Auftraggeber steht dann wiederum frei, vom Fotoauftrag zurückzutreten. Die Anzahlung für verauslagte Materialkosten wird nicht rückerstattet.

 

11. Haftungsausschluß

Schadensersatzansprüche des Auftraggebers gegen die Auftragnehmerin, ihre Arbeitnehmer, Erfüllungs- oder Verrichtungsgehilfen im Zusammenhang mit der Fertigung oder dem Abschluss oder der Durchführung des Auftrages sind - gleich aus welchem Rechtsgrund - ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Schäden, die auf einem vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Verhalten der Auftragnehmerin, ihrer gesetzlichen Vertreter oder ihrer Erfüllungsgehilfen beruhen. Die Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, Körpers oder der Gesundheit bleibt unberührt.

Die Auftragnehmerin oder ihre Erfüllungsgehilfen haften keinesfalls für leicht fahrlässiges Verschulden, es sei denn, dass eine wesentliche Vertragspflicht verletzt wurde. In diesem Fall ist eine Haftung für unmittelbare Schäden, Mangelfolgeschäden und entgangenen Gewinn ausgeschlossen; zumindest ist die Haftung auf den Vermögensnachteil begrenzt, den die Auftragnehmerin, oder ihre Erfüllungshilfen beim Zustandekommen des Auftrages als mögliche Folge der Vertragsverletzung hätten voraussehen müssen.

 

12. Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Berlin